Sonntag, 22. Februar 2015

54.+55.Schraubertag: Bremsen entlüften, Mittelkonsolenschalter, erste Probefahrt

Heute mal wieder zwei Tage zusammengefasst... Das passt auch ganz gut, der Grund ist aber (um ehrlich zu sein) nur, dass ich letzte Woche nicht dazu gekommen bin. :)

Tag 54:
Letzten Sonntag wollten wir zuallerst die Bremsen entlüften, die Woche über habe ich bei MNF zwei Adapter gekauft, um die 3/16 Leitung an das Bremsventil anzuschließen.. Aber meine Faulheit, weil ich das Ventil nicht abgebaut und mitgenommen habe, wurde bestraft: Keiner der beiden Adapter hat gepasst.
Das war wie ein Schlag ins Gesicht. Ich war wirklich sehr sauer und vor allem sauer auf mich...

Naja erstmal alle Leute, die man irgendwie kennt und die sowas haben könnten angerufen, aber entweder hatte keiner was, sie waren nicht zu hause oder ich habe sie nicht erreicht.

Also andere Aufgaben suchen.
Ich habe die Löcher für die Schalter in das James Bond Geheimfach gebohrt. Die Schalter wollte ich "unsichtbar" anbringen, um den originalen Innenraumlook nicht zu zerstören. Die drei Schalter sollen dann die zusätzliche Benzinpumpe, den E-Lüfter und das Line Lock schalten.
Also messen, zeichnen und Stück für Stück auf die richtige Größe bohren.
Die Schalter bekommen alle das gleiche Pluskabel und die gleiche Masse, welche vorne an der Mittelkonsole ankommen. Also habe ich schon mal angefangen die Stecker so zu verlöten, dass die Lampe im Schalter nur leuchtet, wenn er gedrückt wird und alle Kabel die Länge haben, dass ich sie in der Nähe des Schalters bündeln und von dort nach vorne führen kann.

Pascal hat sich in der Zeit auch Beschäftigung gesucht und sich an einen Halter für den Benzinfilter gemacht. Dieser könnte wenn er einfach zwischen Ansaugbrücke und Ventildeckel liegt zum einen zu heiß werden und zum anderen ist das Anstoßen am Ventildeckel nicht förderlich für die Optik.
Dann hat er sich noch liebevoll um die Nummernschilder gekümmert.
Vorne hat er die alte Halterung verbessert und sie in Karosserieform gebogen :)
Durch den Spoiler vorne sieht das Nummernschild jetzt auch richtig gut aus und nicht mehr so als würde es eigentlich nicht dazugehören.

Nach diesen Arbeiten bzw. während meiner Löterei rief dann Roy zurück, den ich vorher nicht erreicht hatte und hat uns Hoffnung gemacht, dass er den richtigen Adapter da hat.
Also ab in den Duster und... nicht los, denn die Batterie hat es dahin gerafft. 8V sind keine 12V, das hat viel Zeit gekostet und Starthilfe von Jens mit der 100 Ampher Batterie.
Die Batterie ist aber vollkommen hin, also war jede weitere Fahrt an diesem Tag nur mit Starthilfe möglich und die Heimfahrt funktionierte nur mit Dauergas.
Aber das nur am Rande.
Bei Roy angekommen haben wir doch tatsächlich den richtigen Adapter gefunden. Roy hat uns auch gleich noch ein Druckluftbremsenentlüftungssystem mitgegeben.

Zurück in der Garage haben wir uns sofort an die Bremsanlage gemacht. Ich habe die Bremsleitung verlegt und gebördelt und Pascal hat schon mal die Reifen abgemacht. 
Dann ging es los: Pascal hat sich an die Entlüftungsschrauben gesetzt und mit Hilfe von Druckluft die Flüssigkeit angesaugt und ich habe immer ordentlich Bremsflüssigkeit nachgekippt.
Das alles natürlich an allen 4 Bremsen.
Vorne ging es sehr gut und schnell, sind ja auch kurze Leitungen.
Hinten hat es etwas länger gedauert.
Zum Schluss kamen zwar keine Luftblasen mehr, aber nur vorne hatte man das Gefühl, dass die Bremse wirklich zupackt.
Als der Wagen lief und die Räder sich hinten drehten, musste man 3-4 Mal drauf drücken, um einen Stillstand zu produzieren.
Aber es war schon spät, also endete der Tag hier.

Tag 55:
Pascal hat sich ein paar Tipps geholt, viele Videos studiert und ansich haben wir alles korrekt gemacht, wir müssen es einfach nur öfter tun.
Also ich ins Auto, Pascal an die Bremse. 15 Mal Bremse drücken und Druck aufbauen, Druck halten und Pascal hat entlüftet.
Ein paar Blasen kamen noch raus, also hinten auf beiden Seiten das ganze rund 10 Mal gemacht. Natürlich ist uns zwischen durch auch mal der Ausgleichszylinder leer gelaufen, also nochmal von vorne....
Das hat sich gezogen. Das Gefühl an der Bremse wurde aber immer besser.
Zwischendurch mussten nach und nach alle Verbindungen nochmal nachgezogen werden, denn an der ein oder anderen Stelle tropfte es etwas. Aber alles bis jetzt kein Problem.
Dann wieder den Wagen starten und testen ABER nix da.
Der Wagen wollte nicht mehr anspringen. Entweder spuckte er durch den Vergaser Benzin raus oder er sprang an, lief dann aber einfach nicht.
Und wie das immer so ist sucht man an der falschen Stelle. Das Simpelste: Zündkabel vertauscht? Nein! Zündzeitpunkt verstellt? Nicht wirklich! Vielleicht den HEI-Zünder um 180 Grad verkehrt eingebaut?
Ist eigentlich nicht möglich, weil dann hätte er nie laufen dürfen, aber nach Rücksprache mit den Alltagsschraubern sagte man, dass auch das möglich ist. Also HEI-Zündung um 180 Grad gedreht. Und: NIX!
Bis auf eine laute böse Fehlzündung. Wieder alles zurück und dann endlich der Geistesblitz: Ist vielleicht eine Sicherung durch?
Und siehe da, das war es... Die HEI-Zündung bekommt zum Start sein Plus vom Anlasser danach von der Batterie, doch die Sicherung war durch.
Getauscht und siehe da: Der Wagen läuft wieder. NERVEND war das, sehr nervend.
ABER wir haben zwischendurch auch noch was Gutes gemacht und endlich den E-Choke getestet und angebaut.
Erstmal einfach nur Spannung raufgegeben, geguckt ob er sich zusammenzieht und ihn dann endlich so gängig gemacht, dass man ihn auch so einstellen kann wie man es soll.

Nachdem das endlich läuft, Bremse testen und siehe da: Einmal rauf und die Bremse hinten packt zu.
Für die Moral musste der Wagen einfach getestet werden.
Schnell alles Werkzeug aufgeräumt, Reifen ran und den Wagen wieder runter lassen.
Ich in den Wagen und Pascal an die vorderen Reifen. Wagen anlassen, ab auf die Bremse und erstmal in den Leerlauf. Doch ich bin eine Stufe zu weit mit dem Schalthebel und war gleich im Gang, aber siehe da: Nichts bewegt sich. Was für ein Gefühl!
Langsam von der Bremse, Wagen rollt und gleich wieder auf die Bremse und der Wagen steht.
Dann gab es kein Halten mehr: Raus aus der Garage und über den Hof.
Fahrerwechsel und auch der erste Mini-Burnout, das macht Spaß und ist ja für die Bremse vorne ein erster Belastungstest.
Der Wagen sieht draußen einfach soo geil aus. Endlich kann man ihn richtig begutachten und sieht wie gut er da steht. Und er steht wirklich super da.
Wir haben den Wagen ja jedes Wochende gesehen, aber immer nur in der Werkstatt. Man kann sich nicht vorstellen wie anders der Wagen bei Tageslicht draußen wirkt und nicht im Dunkeln in der kleinen Werkstatt.
Pascal und ich haben uns gefreut wie die kleinen Kinder!!!
Das Bremspedal fühlt sich noch sehr komisch an, ein bisschen so als ob der BKV zu gut funktionieren würde, also ein bisschen Einstellung ist noch nötig, aber der Wagen bremst und fährt.

Zu guter Letzt haben wir noch genutzt, dass die Werkstatt so leer ist und haben mal ordentlich aufgeräumt. Müll raus, alte Pappkartons raus und einmal durchgefegt.
Auch das war mal bitter nötig.


Alles ausgemessen und angezeichnet.

Klein vorgebohrt...

... und mit dem Senkler auf die richtige Größe gebohrt.



Eins fehlt noch, nächstes Wochenende geht es weiter.
Auch das Lima-Problem haben wir gelöst: Eine Verbindung musste gebaut werden und schon läd sie! (One Wire - von wegen)


Der Dauertest wird zeigen, ob das hält.

Das Nummernschild sitzt perfekt.

Die Rücksitzteile wurden auch noch schwarz lackiert.

Einfach ein paar Bilder zum Genießen...





Das dreckige Lachen gibt's gratis zum Video :)

Freitag, 13. Februar 2015

53. Schraubertag: Bremskraftverstärker, Türschließmechanismus, Spur einstellen

Nein letztes Wochenende ist das Schrauben nicht ausgefallen, ich habe es nur bis jetzt nicht geschafft den Blog zu schreiben. Aber dafür jetzt:

Sonntag ging es endlich an die Bremsen. Die Lieferung aus den Staaten ist angekommen, was mich sehr gefreut hat, nur leider war es das mit den Neuteilen vorerst, denn das Budget ist mehr als erschöpft und bevor das Gutachten nicht endlich durch ist und es Geld gibt, gibt es keine neuen Teile mehr :(

Aber jetzt zum Schraubertag: Während ich die Teile gesichtet und sortiert habe, hat Pascal den Wagen aufgebockt.
Und weil er schon in der Grube war, hat er die Feststellbremse gleich mal fertig eingehangen und auf ihre Funktion geprüft.

Ich habe mich an die Bremsen gemacht. Das hieß erst einmal die Räder vorne ab, dann die Bremsscheiben runter.
Und dann das Wichtigste: Gucken, ob die neuen Bremsscheiben die gleiche Größe haben wie die alten und zum Glück sind sie identisch. Das wäre sonst ein teurer Fehlkauf gewesen.
Also Simmering der alten Bremsscheiben raus, um an das alte Lager zu kommen, denn das neue Lager für die Bremscheibenrückseite, die ich schon vor langer Zeit gekauft hatte, passen natürlich nicht.
Aber zum Glück waren die alten Lager noch gut. Also putzen, neu fetten und ab in die neuen Bremsscheiben, Simmerring rauf und fertig. 
Das Lager auf der Vorderseite, was ich neu gekauft habe, passt zum Glück. Also auch hier ordentlich fetten und rein in die Scheibe und dann die Scheiben wieder an's Auto.

Pascal hat sich dann an die Türen gemacht, denn vor der ersten Fahrt sollten sich ja schließbare Türen am Auto befinden. Leider habe ich noch keine neuen Türgriffe, also erstmal ohne Griff einbauen.
lso putzen und einbauen und dann mit Hilfe des Door Lock Strikers die Tür so einstellen, dass sie perfekt sitzt.

Nach den Scheiben habe ich die Bremssättel eingebaut. Zuerst wollten diese nicht richtig passen, aber dann ist mir und Pascal aufgefallen, dass der Kolben zu weit draußen ist. Zu zweit haben wir den Kolben aber zurückgedrückt und dann auch den Bremssattel eingebaut bekommen. Und wenn man erstmal den Bogen raus hat, klappt es auf der anderen Seite gleich viel einfacher und ich konnte den anderen Bremssattel zum Glück alleine einbauen.
Natürlich gab es zu den neuen Scheiben auch neue Bremsklötze!
Dann die neuen Stahlflexleitungen an den Bremssattel und an die Halterungen am Rahmen.

Beim Reifen wechseln letzte Woche ist uns aufgefallen, dass die Spur überhaupt nicht eingestellt ist und die Reifen sehr schräg stehen. Also hat Pascal eine kleine Voreinstellung vorgenommen. Wasserwaage an die Bremsscheibe gebastelt und dann mit Unterlegscheiben so lange ausgeglichen bis es passte.
Die Spur wird natürlich noch einmal korrekt vom Fachmann eingestellt, aber so kann man beruhigt mal eine Runde um den Block fahren.

Jetzt ging es an den BKV. Dieser passte zum Glück und bis auf ein bisschen Gefummle beim Einhängen der Leitung war es einfach ihn zu verbauen. Von innen hat Pascal dann die Verbindung zwischen BKV und Bremspedal gebaut.
Nach der Verschraubung der neu gebogenen Bremsleitungen für vorne wollte ich an die hintere Leitung, aber da stellte sich raus, dass der Anschluss für hinten leider nicht der gleiche wie für vorne ist. Also konnte leider die hintere 3/16 Leitung nicht angeschlossen werden und somit auch auf keinen Fall die Bremse entlüftet werden. SEHR SEHR schade, aber gut, es war auch so ein anstrengender und nervender Tag (Die Bremsleitungen haben mich sehr genervt und auch Pascal hatte einige nervige Stellen, die auf den Rücken gingen).


Viele neue Teile zum Anbauen.

Neu vs. alt
Neuer Simmerring und neues geputztes und gefettetes Lager

So sah es mal aus...
... und so sieht es jetzt aus :)


Verchromt passt am besten in den Motorraum

Die zwei Leitungen von vorne sind angeschlossen, fehlt nur noch die von hinten.

Auch der Bremslichtschalter ist jetzt dauerhaft angeschlossen.

Noch nicht perfekt, aber das macht der Fachmann.

Doch einiges was da ausgeglichen werden musste.

Die Tür schließt perfekt ab.

In der Wagenfarbe lackiert sehen die Domstreben noch besser aus als verchromt.

Auch die Bleche zwischen Radhaus und Spritzschutzwand sind endlich angebaut.

Das eine Bild ist überlichtet...

...das andere zu dunkel, aber trotzdem muss man mal ein Gesamtbild posten.




Sonntag, 1. Februar 2015

52.Schraubertag: Elektrische Benzinpumpe, 1 Zoll Tieferlegung, Chrome-Lichtmaschine

Leider war es dieses Wochenende noch nicht möglich die Bremse anzugehen, da die Teile leider noch nicht in Berlin angekommen sind.
Aber wir haben auch so genug zu tun, also konnte der Tag mit Kleinkram gut gefüllt werden.

Pascal hat begonnen gleich mal die 2 Zoll Tieferlegungsblöcke auszubauen und sie gegen die 1 Zoll Blöcke auszutauschen, welche Johannes auch rum zu liegen hatte.
Die 2 Zoll Blöcke passen zwar und das Rad sieht auch gut aus im Radkasten, aber die komplette Konstruktion ist einfach nicht sicher, da die Blattfeder nicht mehr in der Führung sitzt.
Der 1 Zoll Block ist genau so dick, dass die Blattfeder selber noch in der Führung sitzt. Insgesamt sieht es wesentlich stabiler aus und der Unterschied im Radhaus ist zum Glück nur minimal und sieht immer noch gut aus.
Im gleichen Atemzug hat Pascal auch das Handbremsseil eingehangen. Das war wohl etwas schwierig, da das Seil nicht ganz in die Führung passen wollte, aber nach etwas hin- und wieder zurückbiegen passte alles.

Ich habe mich daran gemacht die neu gekaufte Lima einzubauen. Dafür musste ich zuerst die Riemenscheibe an der Lima austauschen, da ich vor einigen Jahren ein komplettes Riemenscheiben-Set gekauft habe und das einfach besser aussieht. Den verchromten Lüfter wollte ich eigentlich behalten, aber nach dem alles eingebaut war und wir am Nachmittag den Wagen gestartet haben, stellte sich raus, dass der Lima-Lüfter an die untere Halterung schlägt. Also wieder ab und den "alten" polierten Lüfter angebaut.

Während Pascal etwas Leerlauf hatte, weil das Loch an der Unterseite vom 1 Zoll Block größer gebohrt werden musste, haben wir uns gemeinsam Gedanken über die elektrische Benzinpumpe gemacht.
Warum die neue Pumpe? Weil die mechanische Pumpe es zwar schafft den Motor im Betrieb mit Sprit zu versorgen, beim Starten aber leider ewig braucht, um den Sprit anzusaugen.
Also wollen wir eine kleine E-Pumpe als Zusatzpumpe einbauen. Diese soll dann vor dem Starten des Autos angeschaltet werden, den Sprit in Richtung Vergaser pumpen und hoffentlich den Wagen dann schnell zum Starten bringen.
Also Stelle suchen, Rohr abschneiden und kürzen und die Pumpe mit Blechschrauben anschrauben.
Die Stelle ist ideal für die Pumpe. Masse wird wieder direkt an die Schraube geklemmt und die komplette Pumpe mit zwei Gummiringen von der Karosserie entkoppelt.
Für das Kabel haben wir uns den kürzesten Weg gesucht und sind hinter der Rücksitzbank in den Innenraum gekommen.
Kurz ein Pluskabel angehalten und siehe da: Die Pumpe läuft. Noch schnell eine Verbindung zwischen Rohr und Pumpe mit einem Gummischlauch gebastelt und schon kann's losgehen.

Doch vor dem Test haben wir erstmal Besuch bekommen. 
Rüdiger, der selber einen '72 Camaro fährt, kam mit einem Freund vorbei und hat sich die alten Töpfe geholt und vier Reifen mit Felgen mitgebracht. Die Felgen sind zwar nicht die, die ich haben will, ABER die Reifen sind dafür genau in der Größe wie ich sie haben möchte (255/60/15 hinten und 235/60/15 vorne). Das ist ein super Test, um zu sehen, ob das alles so passt und um gleich zu gucken welche Einpresstiefe man benötigt.
Optisch ist das ganze natürlich auch der Hammer, weil der Camaro das erste Mal White Letter Reifen hat, welche er auch am Ende bekommen soll.

Nach viel Fachsimpeln und Quatschen haben wir noch schnell den Wagen angeschmissen.
Die Pumpe funktioniert, aber für einen richtigen Test, auch von der Lima, fehlte leider Sprit. Ja man kann es kaum fassen, nachdem er lief und man kurz genossen hat wie schön er wieder klingt, pustete er etwas, stotterte und ging aus. Naja Benzinkanister sind eingepackt und nächstes Wochenende gibt es dann mal 25 Liter für den Tank, das sollte dann auch mal für mehr als 3-4 Motorstarts reichen :)



Die neue Lima sitzt und der Motor sieht wieder etwas harmonischer aus.



Das Seil und die Feder sind wieder eingebaut.

Eine Seite muss noch eingehangen werden und dann wird getestet, ob auch alles funktioniert.

Zum Vergleich hier mit dem 2 Zoll Block...
... und hier mit dem 1 Zoll Block

Wie kann es auch anders sein: Auch diese Pumpe hatte Johnanes noch rum zuliegen und wir durfen für ihn den Tester spielen. Wenn alles klappt, baut er es bei sich auch ein, denn er hat das selbe Problem.

Die Stelle, wo die Pumpe perfekt ranpasst. Das Rohr ist schon abgeschnitten und auch schon angezeichnet, wo vorgebohrt werden muss.


Das Kabel ist wirklich auf dem kürzesten Weg in den Innenraum gelegt und wird nächste Woche noch innen verlegt bis in die Mittelkonsole.

Leider sind die Schlauchschellen ausgegangen, werden aber noch nachgekauft und montiert.

Zwischendurch etwas Detailarbeit: Die Leiste der Rücksitzbank sah schrecklich aus, also abgebaut und neu lackieren.


Nicht gerade eine offensichtliche Stelle, aber wir legen Wert auf's Detail. Da wird dann auch sowas lackiert und es ist auch nötig, wie man sieht.

Alles grundiert

Leider noch nicht Schwarz lackiert, dafür war beim ganzen Gequatsche keine Zeit mehr :)
235 vorne ist genau perfekt und die ET 0 passt auch perfekt

Mit dem 1 Zoll Block sitzt das Rad gut im Radkasten.

Der Wagen steht sehr schön da und an einen 67er Camaro gehören einfach White Letter Tires :)